Internationales Strafrecht -

US-Gericht in Detroit fällt Urteil in der VW-Dieselaffäre

SI | In den Vereinigten Staaten ist ein deutscher VW-Manager zu sieben Jahren Freiheitsstrafe nebst Zahlung einer Geldstrafe in Höhe von 400.000 US-Dollar verurteilt worden. 

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Wirtschaftsstrafrecht -

Das neue Transparenzregister

SI | Auf der Internetseite www.transparenzregister.de wird seit Kurzem das neue elektronische Transparenzregister geführt. 

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Wirtschaftsstrafrecht -

In eigener Sache: DIERLAMM erneut in Legal 500 im Bereich Criminal Defense gelistet

AD | Das aktuelle Ranking in Legal 500 2018 listet die Sozietät DIERLAMM Rechtsanwälte erneut als eine der führenden Kanzleien für Wirtschaftsstrafrecht in den Bereichen Verteidigung von Einzelpersonen und Beratung von Unternehmen.

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Wirtschaftsstrafrecht -

In eigener Sache: Dierlamm in Who’s Who Legal 2017 gelistet

AD | Professor Dr. Dierlamm wird in Who’s Who Legal als „one of the world‘s leading practitioners“ in der Kategorie „Corporates – Business Crime Defence 2017“ aufgeführt

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Wirtschaftsstrafrecht -

Europäisches Parlament fordert EU-weiten Schutz von Whistleblowern

AD | Das Europäische Parlament hat am 24. Oktober 2017 einen Initiativbericht über legitime Maßnahmen zum Schutz von Informanten, die aus Gründen des öffentlichen Interesses vertrauliche Informationen über Unternehmen und öffentliche Einrichtungen offenlegen, beschlossen. 

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Datenschutzrecht -

United States v. Microsoft geht in die nächste Runde

SI | Können US-Behörden ein US-Unternehmen zwingen, Daten, die auf Servern in der EU gespeichert sind, herauszugeben? 

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Europäisches Strafrecht -

Europäische Staatsanwaltschaft kommt ab dem Jahr 2020

SI | Am 05.10.2017 hat das Europäische Parlament dem Verordnungsentwurf des Rates „Justiz und Inneres“ zur Schaffung einer Europäischen Staatsanwaltschaft (European Public Prosecutor‘s Office, kurz: EPPO) zugestimmt. 

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Internetstrafrecht -

Netzwerkdurchsetzungsgesetz seit 01.10.2017 in Kraft

SI | Durch das „Gesetz zur Verbesserung der Rechtsdurchsetzung in sozialen Netzwerken“ werden Anbieter wie Facebook insbesondere dazu verpflichtet, „einen offensichtlich rechtswidrigen Inhalt innerhalb von 24 Stunden nach Eingang“ eines Hinweises zu entfernen. 

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